EVP bedauert Entscheid gegen­ AKW-Laufzeitbeschränkung

Die Ableh­nung der Atom­aus­stiegs­in­itia­tive ist nicht im Sinne der EVP Schweiz. Die Initia­tive hätte den mit der Ener­gie­stra­te­gie 2050 ver­ab­schie­de­ten Atom­aus­stieg um einen ver­bind­li­chen Zeit­plan ergänzt. Nun gilt es, ein all­fäl­li­ges Refe­ren­dum gegen die Ener­gie­stra­te­gie abzu­weh­ren.

Der Aus­stieg der Schweiz aus der Atom­en­er­gie ist zwar mit dem Neu­bau­ver­bot par­la­men­ta­risch bereits beschlos­sene Sache. «Lei­der bleibt er nun jedoch ohne einen ver­bind­li­chen Zeit­plan für die Still­le­gung der be-stehenden fünf Atom­kraft­werke», bedau­ert EVP-Generalsekretär Domi­nik Währy. Die im Abstimmungs­kampf deut­lich gewor­dene Unter­stüt­zung der Bevöl­ke­rung für die Ener­gie­wende hin zu einer atomkraft­freien und kli­ma­freund­li­chen Ener­gie­ver­sor­gung gilt es nun zu nut­zen, um die Ener­gie­stra­te­gie 2050 gegen ein all­fäl­li­ges Refe­ren­dum zu ver­tei­di­gen und diese ziel­stre­big umzu­set­zen.

Für Aus­künfte:

Mar­tin Aeschli­mann, Gross­rat EVP BE: 079 263 65 89

Domi­nik Währy, Gene­ral­se­kre­tär: 079 688 05 55

François Bach­mann, Vize­prä­si­dent: 079 668 69 46

Dirk Mei­sel, Lei­ter Kom­mu­ni­ka­tion: 079 193 12 70